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von Klaus Gras
Am Montag, den 28. September, kehrte Martin Wenz nach 35 Jahren an seinen ehemaligen Studienort, die Hochschule Kehl, zurück. Thema seines Vortrags im Rahmen der Reihe „Faszination Wasser“ waren die Probleme der kleinen Wasserkraft. Mittlerweile ist Herr Wenz Finanzvorstand des Elektrizitätswerk Mittelbaden AG & Co. KG und war für dem Aufbau von drei Wasserkraftwerken an der Kinzig verantwortlich.
Zunächst begrüßte Klaus Gras im Namen der Bürgerstiftung Kehl den Vortragenden und die Gäste. Unter den Zuhörern befand sich auch der erste Beigeordnete der Stadt Kehl, Thomas Wuttke und der Rektor der Hochschule Prof. Dr. Joachim Beck.
Martin Wenz erläuterte den Wandel der Bedeutung der Wasserkraft als Energiequelle in Deutschland. Während der Industrialisierung war sie der Motor der Elektrifizierung. Nach und nach nahm ihre Bedeutung ab. Mittlerweile ist die Wasserkraft im Energiemix mit nur noch 3 % vertreten. Ein Grund für diese Entwicklung sind dreimal höheren Kosten gegenüber z.B. der Windkraft.
Besondere Schwierigkeiten bereiten den kleinen Wasserkraftwerken die steigenden Umweltauflagen und der Klimawandel mit allgemein sinkenden und dennoch stark schwankenden Wasserständen. Ein weiteres Problem ist die Instandhaltung der komplizierten Technik. Diese Faktoren führen zu einem unrentablen Betrieb von kleinen Wasserkraftwerken.
Im Anschluss folgte eine angeregte Diskussion über die Wasserkraft und andere Möglichkeiten der Energieerzeugung. Klaus Gras nutzte die Gelegenheit die Organisation der Vortragsreihe zukünftig an Olaf Luche zu übergeben.
Im Foyer stärkten sich die Anwesenden dank dem Mitorganisator Günter Ladny bei einem reichhaltigen Obstbuffet und nutzten die Gelegenheit zu weiteren Gesprächen.
Zu ihrem 20-jährigen Bestehen bot die Bürgerstiftung Kehl in der proppenvollen Marienkirche ein glanzvolles Konzert unter der Leitung des renommierten 87-jährigen Maestro Theodor Guschlbauer
Von Simona Ciubotaru
Zum neunten Mal dirigierte Theodor Guschlbauer das Kammerensemble Kehl-Strasbourg (Konzertmeisterin Suzanne Da Costa-Kunz) im Rahmen der Konzertreihe für die Bürgerstiftung. Der von Catherine Bolzinger geleitete Chœur Philharmonique de Strasbourg war erneut mit von der Partie. Das Repertoire zeichnete sich durch starke Kontraste aus und spannte einen epochenübergreifenden Bogen zwischen christlicher Pietät und von der Leichtigkeit des Daseins und Weltzugewandtheit durchdrungenen Harmonien. Die Musik wirkte wie ein ätherisches Uhrwerk: Die Klänge rotieren umeinander, bis sie wie Zahnrädchen ineinandergreifen und so zu einer perfekten Harmonie finden. An dieser Stelle sei erwähnt, dass Ensembles, Solisten und Dirigent nur drei Proben zusammen hatten. Somit war die Aufführung ein erstaunlicher Kraftakt, der vom Auditorium am Ende mit minutenlangen Standing Ovations gewürdigt wurde.
Francis Poulencs A-cappella-Werk „Salve Regina“ eröffnete den Abend. Der Chor platzierte sich dafür hinter und seitlich des Publikums und erzeugte somit einen raumgreifenden Stereo-Effekt, bei dem der Bass horizontal, tragend wie bei mantrischen Gesängen, vibrierte. Der Zuhörer wurde dabei in eine Galaxie der mystischen Klänge hinausgeschleudert – die Schönheit des Gesangs ließ den Atem stocken.
Dasselbe geschah beim Psalm 43 „Richte mich, Gott“ von Felix Mendelssohn Bartholdy – wobei die Sänger kompakt an ihrem Platz hinter dem Orchester blieben.
In Georg Friedrich Händels „Zadok the Priest“ vereinten sich dann klanglich Chor und Orchester in einem feierlichen Akt voller Glanz. Komponiert im Jahr 1727 für die Salbung von König Georg II., wird das Werk seither traditionell bei jeder britischen Königskrönung gespielt.
Mit Wolfgang Amadeus Mozarts Sinfonie in D-Dur, KV 181, erklang dann ein beschwingtes Werk, 1773 komponiert – er war damals nur 17 Jahre alt. Schnelle Tempi, rutschige Übergänge, Präzision – kein Problem für das Kammer- ensemble, das übrigens zum Teil aus Laien besteht.
Mit der Arie des Grafen aus „Figaros Hochzeit“ wurde es dann ganz irdisch. Die Interpretation des jungen Baritons Damien Gastl war ein Ohrenschmaus und wurde dementsprechend mit stürmischem Applaus belohnt.
Die Concertante für zwei Fagotte und Orchester von Johann Evangelist Brandl (1760–1837) gilt als eine sehr seltene Komposition, die aus dem generell begleitenden Instrument einen „Star“ macht. Die Fagottisten Jean-Christophe Dassonville und Robin Aubertin beglückten dabei mit ihrer ungemeinen Virtuosität und ausgereiften Spieltechnik.
In Gabriel Faurés introvertiertem Stück „Cantique de Jean Racine“ verwoben sich die Stimmen des Chors und Orchesters mit einer zarten Harfe – einmalige Instrumentierung, die Vorführung betörend. In Pablo de Sarasates „Zigeunerweisen“, Op. 20 – einem viersätzigen Werk im Stil ungarischer Csárdás-Kapellen – wurde dann der noch junge argentinische Violinist Leonardo Toro zur Offenbarung des Abends. Er spielte die technisch extrem schwierigen und fordernden Soli mit einer Brillanz, zugleich lyrischen Tiefe und luziden Intensität, welche nur rar in der Musiklandschaft gesät sind.
Das Konzert beschloss eines der berühmtesten und wirkungsvollsten Stücke der klassischen Musikgeschichte: Georg Friedrich Händels „Halleluja“ (aus dem Oratorium „Der Messias“).
Die Bürgerstiftung feierte am Freitag ihr 20-jähriges Bestehen. Dabei erhielten die Gäste einen Überblick über die breite Palette der Arbeit und die Vielseitigkeit der Kulturförderung.
Von Simona Ciubotaru
Das Jubiläumsfest zum 20-jährigen Bestehen der Bürgerstiftung Kehl brachte zahlreiche Mitglieder und Förderer, Vertreter der Stadt Kehl, Vereine, Künstler und Interessierte in und um die urige Feldscheune zusammen. Es wurde dabei viel gewürdigt, gedankt und ausgelassen gefeiert. Dabei sah man förmlich die Vertrautheit zwischen den Leuten – als sei die Stiftung eine große Familie. Vorsitzende Barbara Tonnelier eröffnete offiziell die Feier. In ihrer Rede würdigte sie die Gründer und alle Mitstifter und bedankte sich für das konstante zivile Engagement. Für die Zukunft kündigte Tonnelier weitere Schwerpunkte in der Kinder- und Jugendförderung an. Etliche musikalische Angebote und Präventionsprojekte sollen hinzukommen. „Wir haben sehr viele Ideen, und die Bürgerstiftung ist offen für alle, die Projekte anregen und mitgestalten wollen.“ Besonders wichtig bleibe dabei das ehrenamtliche Engagement: „Man muss nicht unbedingt Geld spenden“, betonte sie. „Wir freuen uns über jeden Zeitstifter.“
OB Wolfram Britz stellte seine Rede unter einen Satz von Erich Jais: „Die Stiftungen verwandeln Geld in Humankapital.“ Für Britz beschreibt dieser Satz treffend, was auch die Bürgerstiftung leistet. Gerade angesichts knapper öffentlicher Kassen komme Stiftungen eine besondere Bedeutung zu. Die Bürgerstiftung springe häufig dort ein, wo Menschen durch die Maschen des Sozialstaates zu fallen drohten. „Die Kehler verfügen über eine ausgeprägte Spenden- und Solidargemeinschaft. Das Geld ist das eine – damit dieses aber zum Humankapital werden kann, braucht es Menschen“, lobte er.
Sowohl die Präsenz verschiedener Vereine im Eingangsbereich als auch das bunte Programm auf der Bühne veranschaulichten ein Stück weit die breite Arbeitspalette der Bürgerstiftung und die Vielseitigkeit der Kulturförderung. Selbstverständlich gab es auch so einiges für den Gaumengenuss, selbst eine Jubiläumstorte fehlte nicht – angeschnitten vom zweiten Vorstand Rolf Hauer und dem Ex-Vorsitzenden Jörg Armbruster.
Den Auftakt auf der Bühne machte der Kinderchor der Albert-Schweitzer-Schule unter der Leitung der Musikschullehrerin Martina Oertel. Die Förderung von Kindern und Jugendlichen gehört zu den wichtigsten Schwerpunkten der Bürgerstiftung – seit 2024 wurde die musikalische Förderung auf eine noch breitere Basis gestellt.
Anschließend präsentierte Vincent Bilger, Leiter des binationalen Sommercamps Artefactory, das deutsch-französische Generationentheater Transc3nd und zeigte auch ein Video darüber – Artefactory ist das Hauptprojekt von Transc3nd. Von Manon Bilger geführt, bringt der Verein Kinder, Jugendliche und Senioren aus Kehl und Straßburg zusammen – wobei die Projekte mit Theater, Musik und Tanz „die Grenzen im Kopf abbauen und europäische Nachbarschaft erlebbar machen wollen“. Sieben Kinder nahmen daraufhin bei seinem Mini-Workshop auf der Wiese vor der Feldscheune spontan teil.
Ein Höhepunkt war auch die Theaterwelt Goldscheuer: Das Duo Horst Kiss und Wolfgang Weber spielte einen humorvollen Ausschnitt aus dem Programm für Senioren „Lebenslust“ und animierten mit alten Schlagern das Publikum zum Mitsingen.
Suzanne DaCosta-Kunz, Leiterin des Ausschusses für Kinder- und Jugendarbeit, stellte das Projekt Drum-Circle vor, das an der Guggenmos-Schule läuft – der Profi-Drummer Dietmar Göppert „trommelte“ zuvor die Gäste zu einem verbindenden musikalischen Erlebnis in der Feldscheune zusammen. Der geborene Animateur bringe in der Schule Kinder, Eltern und Lehrkräfte dazu, durch Rhythmus zum Miteinander zu finden – bis ein Flow und ein spürbares Wir Gefühl entstehe, lobte DaCosta-Kunz.
Mit dem Video „Zweierpasch in der Tram“ wurde die Atmosphäre jugendlich tänzerisch: Die international bekannten Zwillinge Till und Felix Neumann verbinden Rap mit Weltmusik, Reggae und Funk und stehen für deutsch französische Verständigung, Toleranz und offene Grenzen.
Zum Abschluss begeisterten mit einem erfrischenden Mix die Bands der Musikschule, Jazzladies & Gentlemen und Live on Stage.
Gut beim Publikum kam auch die Tombola an, die schöne Preise bereit hielt.
Theodor Guschlbauer dirigiert am Sonntag das Jubiläumskonzert der Bürgerstiftung Kehl. Mit dabei sind das Kammerensemble Kehl-Strasbourg, der Choeur Philharmonique de Strasbourg und vier Solisten.
von Hans-Jürgen Walter
„Es macht mir große Freude, mit dem Kammerensemble Kehl-Strasbourg zu arbeiten.“ Theodor Guschlbauer sagt das mit sichtlicher Vorfreude. Am Sonntag, 27. September, steht der 87-jährige Maestro wieder am Pult – ab 17 Uhr in St. Maria in Kehl beim Jubiläumskonzert anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Bürgerstiftung Kehl (BSK).
Es ist bereits das neunte Konzert, das Guschlbauer zugunsten der Bürgerstiftung dirigiert: fünfmal in der „Strumbel-Kirche“ in Goldscheuer, nun zum vierten Mal in der Marienkirche. Meist dabei, wie dieses Mal wieder, ist der von Catherine Bolzinger geleitete Choeur Philharmonique de Strasbourg, dessen Präsident Guschlbauer ist.
Der Stardirigent gehört selbst zur Kehler Stifterfamilie. Mit einem Konzert am 10. Dezember 2016 in Goldscheuer eröffnete er damals das Festjahr zum zehnjährigen Bestehen der BSK – und damit diese von Heino Bullwinkel initiierte Konzertreihe, die nur durch die Corona-Pandemie unterbrochen wurde.
Guschlbauer ist in Straßburg längst eine musikalische Institution. Von 1983 bis 1997 leitete er die Straßburger Philharmoniker und war Musikdirektor der Opéra du Rhin. An diesem herrlichen Spätsommertag sitzt er in seiner ehrwürdigen Altbauwohnung mit Suzanne Da Costa-Kunz, Konzertmeisterin des Kammerensembles, über den Noten für Sonntag. Neun Werke, die richtige Reihenfolge, die Übergänge – alles wird bedacht. Und plötzlich singt der Maestro eine Melodie vor: „laaa, la la la laalaa“. Er summt, erklärt, probiert. So nimmt die Musik bereits vor der ersten Probe Gestalt an.
Das Programm verspricht Kontraste. Ihren gemeinsamen Auftakt gestalten Orchester und Chor mit Pauken und Trompeten: „Zadok the Priest“ von Georg Friedrich Händel (1685–1759), komponiert 1727 für die Salbung von König Georg II., das seither bei jeder britischen Königskrönung gespielt wird – zuletzt im Mai 2023 bei König Charles III. Zuvor allerdings beginnt die Veranstaltung nicht alltäglich: die Zuhörer dürfen gespannt sein!
Der Chor stellt sich mit zwei A-cappella-Werken vor: Poulencs „Salve Regina“ und Mendelssohns „Richte mich, Gott“ aus Psalm 43. Es folgen Mozarts Sinfonie in D-Dur, KV 181, ein helles Orchesterwerk von 1773, komponiert, als Mozart gerade 17 war, und Faurés inniger „Cantique de Jean Racine“, entstanden 1863/64, als der Komponist erst 19 Jahre alt war.
Dann eine echte Rarität: Johann Evangelist Brandls Concertante für zwei Fagotte und Orchester mit Jean-Christophe Dassonville und Robert Aubertin. „Fagott-Konzerte an sich sind schon eine Rarität“, sagt Guschlbauer. „Das Concertante von Brandl aber ist eine absolute Seltenheit, ein richtig schönes Stück und aus der Region.“ Brandl wirkte ab 1806 bis zu seinem Tod in Karlsruhe. „Es ist wichtig, dass wir die Region nicht vergessen“, betont Guschlbauer. Der gebürtige Wiener fügt hinzu: „Es ist wichtig, dass wir uns um Musik kümmern, um die sich sonst kein Hund kümmert.“
Danach wird es theatralisch und feurig: Damien Gastl singt als Bariton Rezitativ und Arie des Grafen aus Mozarts „Figaros Hochzeit“. Der Graf ist wütend und eifersüchtig, fürchtet er doch, von seinem Diener Figaro überlistet zu werden. Leonardo Toro wiederum lässt in Sarasates „Zigeunerweisen“, Op. 20, die Saiten glühen. Das viersätzige Werk nach dem Stil ungarischer Csárdás-Kapellen verlangt dem Geiger mit seinen leidenschaftlichen Melodien und extremen Schwierigkeiten alles ab.
Der Feinschliff erfolgt in den Gesamtproben an den drei Tagen vor dem Konzert. Anstrengend für einen 87-Jährigen? Guschlbauer winkt ab: „Das sind keine Strapazen für mich.“ Und fügt hinzu: „Es ist eine Freude für mich – das sind nicht nur alles gute Leute, sondern mittlerweile alles gute Freunde!“ Das sagt der Mann, der nach seinem Diplom 1959 unter anderem bei Herbert von Karajan weiterstudierte und die großen Bühnen der Welt kennt.
Zum Finale schließlich Händels „Halleluja“ aus dem „Messias“ – eines der bekanntesten und wirkungsvollsten Stücke der klassischen Musik. Einer berühmten Anekdote zufolge erhob sich der britische König Georg II. bei der Londoner Premiere spontan aus Respekt.
Der Eintritt zum Jubiläumskonzert am Sonntag, 27. September, um 17 Uhr in St. Maria ist frei. Spenden sind willkommen. Sie unterstützen eines der Leuchtturmprojekte der Bürgerstiftung: die Förderung von Kindern und Jugendlichen.
Außer dem Jubiläumskonzert am Sonntag, den 27.09., 17 Uhr , in St. Maria findet anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Bürgerstiftung Kehl am Freitag, 25. September, von 15 bis 21 Uhr an und in der Feldscheune ein Bürgerfest statt.
Am Montag, 28.September, 19 Uhr, folgt eine weitere Veranstaltung aus der Reihe „Faszination Wasser“ mit dem Thema „Probleme der kleinen Wasserkraft“ in der Aula der Hochschule Kehl.
Foto
Welche der neun Nummern soll auf welche folgen? Warum passt nach diesem Werk gerade jenes? An einem herrlichen Spätsommertag sitzen Suzanne Da Costa-Kunz, Konzertmeisterin des Kammerensembles, und Maestro Theodor Guschlbauer in dessen ehrwürdigen Altbauwohnung und besprechen miteinander das Programm für das Jubiläumskonzert. Foto: Hans-Jürgen Walter
„Was ich anhatte …“ ist eine Wanderausstellung, die Erfahrungen von Menschen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, durch ihre Kleidung, die sie während einer solchen Tat trugen, öffentlich macht. Im Vordergrund steht das Erzählen diverser Geschichten erlebter sexualisierter Gewalt. Mehr Informationen dazu unter: https://www.wasichanhatte.de/
Ausstellung im Rahmen des Aktionsmonats gegen Gewalt.
Vernissage am 09.10.2026, 10 Uhr in der Friedenskirche
Programm rund um die Ausstellung
09. Oktober, 10 Uhr: Vernissage
11. Oktober, 10 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst
13. Oktober, 9–10.30 Uhr: Vortrag für Schulklassen „Sicher unterwegs – Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Raum“; Präventionsfachstelle der Polizei, Anmeldung erforderlich
13. Oktober, 11–12.30 Uhr: Infostand der Polizei
14. Oktober, 8.30–10.30 Uhr und 11–13 Uhr: Interaktives Angebot für Schulklassen ab Klasse 10; Verein Aufschrei gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Erwachsenen, Anmeldung erforderlich
15. Oktober, 16–18 Uhr: Frauencafé; Frauen- und Familienzentrum und Gemeinwesenarbeit Kehl
19. Oktober, 9–10.30 Uhr: Vortrag für Schulklassen „Sicher unterwegs – Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Raum“; Präventionsfachstelle der Polizei, Anmeldung erforderlich
19. Oktober, 11–12.30 Uhr: Infostand der Polizei
19. Oktober, 17–18.30 Uhr: Vortrag „Sexueller Missbrauch von Kindern“ für Eltern und Fachkräfte, Anmeldung erforderlich
21. Oktober, 14–18 Uhr: Interaktives Angebot für Pädagogische Fachkräfte; Verein Aufschrei gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Erwachsenen, Anmeldung erforderlich
22. Oktober, 16–18 Uhr: Frauencafé; Frauen- und Familienzentrum und Gemeinwesenarbeit Kehl
23. Oktober, 13 Uhr: Finissage. Anmeldungen sind bis zum 8. Oktober möglich unter:
ausstellung-friedenskirche@web.de
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