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Aktuelles & Berichte

Bürgerstiftung Kehl beklagt rückläufige Spendenbereitschaft

Auch die Bürgerstiftung Kehl leidet unter der allgemein zunehmenden Zurückhaltung von Spendern. Ein neues Projekt soll Kehler Kindern ermöglichen, das Schwimmen zu erlernen.

Von Andreas Cibis

Wie die Zeit vergeht: Schon 20 Jahre ist es her, dass sich in Kehl Bürger für einen guten Zweck zusammentaten. Das 20-jährige Bestehen ist für die Kehler Bürgerstiftung ein Grund zum Feiern.

Viel ist geleistet worden. Gleichzeitig steht man aber vor einigen Herausforderungen, wie Vorsitzende Barbara Tonnelier am Freitag (24. April 2025) bei der Stifterversammlung im Dr.-Friedrich-Geroldt-Haus betonte. Die allgemeinen Entwicklungen gehen auch an der Kehler Bürgerstiftung nicht vorbei.

So nimmt das Spendenvolumen seit Jahren ab. Waren es 2023 noch rund 93.000 und 2024 nur rund 85.000 Euro an Spenden, verringerte sich das Spendenaufkommen im Jahr 2025 letztendlich auf rund 73.000 Euro. Im Jubiläumsjahr hofft man, diesen Trend stoppen zu können.

Präventivprojekt an Schulen

Die „klammen Kassen der Kommunen“ wirken sich auch auf die Arbeit der Stiftung aus. Denn so manche im sozialen Bereich angesiedelten freiwilligen Leistungen können Städte und Gemeinden nicht mehr erbringen. Barbara Tonnelier nannte als Beispiel präventive Projekte an Schulen. Deshalb soll in Kehl an allen Schulen über drei Jahre ein Präventionsprojekt durch die Bürgerstiftung finanziert werden. „Der Förderbedarf im Kinder- und Jugendbereich ist erheblich gestiegen“, erklärte die Vorsitzende. Die Stiftung soll sich hier verstärkt einbringen.

56 Nichtschwimmer

In der vierten Klasse der Falkenhausenschule gibt es 56 Nichtschwimmer – eine ernüchternd wirkende Zahl. Gerne möchte hier die Bürgerstiftung gegensteuern. Da es in Kehl kein Hallenbad mehr gibt, sei man mit der Stadt im Gespräch, um den Einsatz eines Schwimm-Mobils zu finanzieren. „Wir hoffen, dieses Projekt realisieren zu können“, so Barbara Tonnelier.

Finanzlage ist solide

Rechtzeitig zur Mitgliederversammlung konnte die Bürgerstiftung den Jahresbericht 2025 in einer Auflage von 800 Exemplaren vorlegen. Die Finanzen der Bürgerstiftung seien solide, betonte Stiftungsratsvorsitzender Karl Haase. Schatzmeister Wolfgang Huber legte Zahlen vor, die der Größe eines mittelständischen Unternehmens entsprechen.

Die Bilanzsumme der Stiftung beläuft sich zum 31. Dezember 2025 auf fast 3,5 Millionen Euro, zum Ende des Jahres 2024 waren es rund 3,4 Millionen Euro. Das Stiftungskapital beträgt mehr als 2,6 Millionen Euro. Die Rücklagen werden auf 642.000 Euro beziffert, das Sachanlagevermögen auf 1,2 Millionen und die Liquidität auf 232.000 Euro.

Mehr als 91.000 Euro gab die Bürgerstiftung im vergangenen Jahr für verschiedene Projekte aus. Davon entfielen rund 32.000 Euro auf Projekte für Kinder und Jugendliche, 23.000 Euro auf den Bereich Demenz, 7224 Euro auf die Tafel, 3780 Euro für den Bereich „Gewalt in der Familie“ und mehr als 24.000 Euro auf allgemeine Projekte. Die Ausgaben waren höher als die Spendeneinnahmen. Mit Hilfe der Kapitalerträge konnte aber die Finanzierung problemlos gestemmt werden, so Wolfgang Huber.

Für Satzungsänderung

Die Versammlung stimmte einer Satzungsänderung zu. Demnach können verdiente Stifter künftig zu Ehrenstiftern ernannt werden.

Bei einer Gegenstimme votierte die Versammlung zudem dafür, die Amtszeit von Vorstandsmitgliedern und Stiftungsräten von bislang vier auf drei Jahre zu verkürzen. Neu in den Stiftungsrat gewählt wurde Klaus Gras.

30. Apr. 2026, 18:12 Uhr
9. Apr. 2026, 13:33 Uhr

Demenzprojekt wächst weiter

Gemeinsam gegen das Vergessen: Beim Bürgerfest der Bürgerstiftung präsentiert der Arbeitskreis seine vielfältigen Angebote – von Betreuung bis Maltherapie

Auch beim Demenz-Arbeitskreis ist das Jubiläum der Kehler Bürgerstiftung Thema. Wie der Fachausschuss seine Arbeit, Planungen und Ziele präsentieren kann, das wurde unter anderem bei der Sitzung im Seniorenzentrum in Goldscheuer besprochen.

Wie alle Projekte der Bürgerstiftung Kehl (BSK), soll eingebettet in das Bürgerfest am 27. Juni in und um die Feldscheune den Festbesuchern auch das Demenz-Konzept vorgestellt werden. Begonnen hat dieses Leuchtturmprojekt 2013 am Dr.-Friedrich-Geroldt-Haus mit der Betreuung von an Demenz erkrankter Heimbewohner durch Studierende der Hochschule Kehl. Mittlerweile sind auch die Seniorenresidenzen Alte Mühle Bodersweier und Kinzigallee Kehl sowie die Seniorenzentren Goldscheuer und „Am Wasserturm“ Kehl eingebunden.

Momentan stehen zwölf Schülerinnen, zwei Schüler und neun Erwachsene für die Demenzbetreuung zur Verfügung, darunter eine Studentin der Hochschule Heilbronn, die in Kehl wohnt und in den Semesterferien diesen ehrenamtlichen Dienst übernimmt. Anfragen gibt es von zwei Einstein-Schülerinnen. Neben dem Einstein-Gymnasium kommen die Schüler zurzeit von der Tulla-Realschule und dem Sozial- und Gesundheitswissenschaftlichen Gymnasium (SGGS) an den Beruflichen Schulen in Kehl, von der Moscherosch-Schule Willstätt sowie von der Theodor-Heuss-Realschule und von der Klosterschule Unserer Lieben Frau in Offenburg. Die Bürgerstiftung hofft künftig wieder auf das Engagement von Studenten der Hochschule Kehl, mit denen das Projekt ursprünglich begonnen hatte.

Gerne möchte die Ausschuss-Vorsitzende Monique Hezel-Reyntjens am Stand des Demenz-Projekts beim Bürgerfest auch über die Maltherapie informieren, die mit der Kunsttherapeutin Britta Meinke zweimal im Jahr an jeder Einrichtung stattfindet. „Da entstehen großartige Bilder“, berichtet Ausschuss-Mitglied Heide Hilzinger. Ob einige dieser Werke beim Fest gezeigt werden können, bedarf noch der Abklärung.

Das Angebot der Maltherapie wird von den Bewohnern „sehr gut“ angenommen, hieß es bei der Sitzung. Der Wunsch, dass auch Teilnehmer von außerhalb der Seniorenheime dazu kommen, hat sich dagegen leider nicht erfüllt. Auch das Tanzcafé ist beliebt. Allerdings fällt der bisherige Musiker krankheitsbedingt aus. Simona Ciubotaru, Mitarbeiterin unserer Zeitung, hat sich angeboten, in die Bresche zu springen und mit Gesang und Gitarrenbegleitung zum Tanz aufzuspielen. Der Auftakt ist für die zweite April-Hälfte in der „Alten Mühle“ in Bodersweier geplant.

Musik ist ein großer Schwerpunkt in den fünf Senioreneinrichtungen. Gemeinsames Singen gehört ebenso dazu wie beispielsweise Klassik hören. Nach Möglichkeit soll’s Musik in irgend einer Form an jedem Tag geben. Freuen dürfen sich die Bewohner in allen fünf Einrichtungen auf die Aufführung der Theaterwelt Goldscheuer im September. Die sympathische Künstlergruppe um Horst Kiss wird ihre Zuschauer gewiss bestens unterhalten.

„Am Herzen“ liegt der Vorsitzenden Monique Hezel-Reyntjens die Betreuung von zu Hause lebender Demenzkranker zur Unterstützung der betreuenden Angehörigen. Das soll neben der Betreuung demenzkranker Heimbewohner die zweite Betreuungsart des Demenz-Projekts der Stiftung geben. Wegen der Umsetzung sei man derzeit mit einzelnen Akteuren im Gespräch, unter anderem mit dem Pflegestützpunkt.

Einen Bericht des Pflegestützpunktes und Schwerpunkte in der Zusammenarbeit mit der BSK gab Betina Feuerbach, die von Natascha Kaiser, Fachbereichsleiterin Bildung, Soziales und Kultur der Stadt Kehl und Jannate Hammerstein, Leiterin für den städtischen Bereich Sozialwesen begleitet wurde. Betina Feuerbach wies darauf hin, dass der Pflegestützpunkt in Kehl auch für Willstätt und Rheinau zuständig ist und daher auch dort Veranstaltungen stattfinden.

Im Seniorenzentrum in Goldscheuer entsteht derzeit unter Anleitung von Bernd König das neue Projekt „König der Löwen“. So weit es geht, machen die Heimbewohner alles selber, von den Kulissen über die Kostüme und Musik bis zur Darstellung der Figuren. Gedreht wird ein Video, das für den Ehrenpreis der Evangelischen Heimstiftung eingereicht werden soll. Premiere, so berichtete Hausdirektorin Maria Armbruster-König, wird der „König der Löwen“ beim Sommerfest des Seniorenheims am 18. Juli haben.

 

Tipps und Vorträge

Die Veranstaltungen des Pflegestützpunktes und der Demenz-Agentur Kehl im ersten Halbjahr: Bereits am 15. April beginnt eine Schulungsreihe mit vier Abenden für pflegende Angehörige von Demenzpatienten. Die weiteren Termine jeweils von 18 bis 20 Uhr in der Villa RiWa in Kehl sind am 22. und 29. April und 7. Mai. Praktische Tipps für sicheres, barrierefreies Wohnen im Alter gibt es am 21. April ab 18.30 Uhr im Bürgersaal in Willstätt. Im Bürgersaal in Freistett gibt es am 19. Mai ab 15 Uhr den Vortrag „Die Welt steht Kopf – Demenz verstehen und begleiten“. Informationen „rund um den Schwerbehinderten-Ausweis“ stehen am 23. Juni ab 18.30 Uhr in der Villa RiWa auf dem Programm.

Alle diese Veranstaltungen sind kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten beim Pflegestützpunkt Kehl, 07851 88-0 (Zentrale Stadt Kehl), psp-ortenaukreis@stadt-kehl.de

 

8. Apr. 2026, 10:28 Uhr

Sölling-Chor begeistert Senioren

Generationen im Einklang: Mit Musik, Freude und Herz bringen Grundschulkinder Abwechslung in den Alltag der Tagespflege „Schneeflären“

„Hallo! Servus! Guten Tag!“ Gleich mit dem ersten Lied merkt man den Mädchen und Buben an, dass sie sich freuen, den Senioren ein bisschen Abwechslung in ihren Alltag zu bringen. Der Chor der Söllingschule besucht die Tagespflege „Schneeflären“ im Seniorenzentrum „Am Wasserturm“.

Die Senioren sitzen schon im Kreis, als die kleinen Musikanten einmarschieren. Sie haben einen Fußmarsch vom Sölling an den Wasserturm hinter sich. Doch außer Puste sind sie nicht. Ein bisschen aufgeregt vielleicht. Aber das sind die erwartungsfrohen Zuhörer auch. Weil der Platz etwas begrenzt ist, tritt nicht der gesamte Chor auf. Aber was auch die zehn Kinder darbieten, das kann sich wahrlich hören lassen. Und kommt an. Und löst Freude aus!

„Das habt ihr super gemacht“, lobt später Jessica Pelikan-Vogt, die Teamleiterin der Tagespflege, die mit ihren Mitarbeiterinnen Alexandra Kießner, Rebecca Huber und Carmen Wagner süße Geschenke als Dank an die jungen Besucher verteilt. „Ja, ich freue mich, dass ich dich heute seh!“, verraten diese ihrem Publikum und klatschen dazu im Takt. Und das Ganze untermauern sie noch mit dem Kanon: „Du, wir sind da, so richtig da, mit allem, was wir haben!“

Das nimmt man den heranwachsenden Choristen ab. Mit vollem Einsatz treten sie auf. Und mit großer Begeisterung. Marion Knopisch, ihre Dirigentin, lächelt zufrieden. Sie ist Lehrerin an der Söllingschule. Die Kehler Bürgerstiftung konnte sie für ihr Leuchtturmprojekt „Musikalische Förderung von Kindern und Jugendlichen“ gewinnen. „Ziel ist es, möglichst vielen Schülern den Zugang zur Musik zu ermöglichen und somit deren Persönlichkeit und Selbstvertrauen zu fördern und eine starke Gemeinschaft zu pflegen“, erläutert Projekt-Leiterin Suzanne Da Costa-Kunz. Weil sie vom Eifer der Schüler so angetan ist, lässt es sich die Konzertmeisterin nicht nehmen, den Chor auf ihrer Violine zu begleiten.

Marion Knopisch, selbst Musikerin und gute Klavierspielerin, gestaltet wöchentlich eine Chorstunde an der Schule, an der Schüler der zweiten bis vierten Klasse freiwillig und kostenlos teilnehmen können. Die Finanzierung übernimmt die Bürgerstiftung Kehl. Ohne diese Förderung könnte der Musikunterricht nicht stattfinden. Um die 18 Schüler kommen jede Woche zusammen. „Durch das gemeinsame Singen bilden sie eine starke Gemeinschaft“, konstatiert die Pädagogin. „Die Aufführungen in Seniorenheimen eignen sich, ihre Gemeinschaft zu stärken und das Erlernte mit ihren Zuhörern zu teilen.“

Im Wechsel mit dem Chor stellen sich einzelne Schüler als Solisten vor. Etwa Luca, der mit Hingabe recht präzise Gitarre spielt und dem anzumerken ist, dass er mit Üben sein Talent fördert. Das gilt in gleicher Weise für die Mitschüler, wie Isabella die auf der Geige „Die freche Maus“ intoniert, oder Aaliyah, die schon gut mit dem großen Cello umgehen kann und ihren Zuhören den Rätselspaß aufgibt, ihren Vortrag zu erkennen. Sie musiziert so ausgezeichnet, dass es leicht ist: „Bruder Jakob!“ Herzallerliebst trägt Diana mit klarer Stimme das Lied „Lieb mich“ vor – sie und die Söllingschüler müssen die Senioren nicht eigens darum bitten.

Die Tagespflege „Schneeflären“ ist ein Angebot zur Entlastung für pflegende Angehörige und bietet 18 Seniorinnen und Senioren tagsüber Abwechslung und sichere Betreuung. Das Betreuungsangebot richtet sich an ältere Menschen, die in ihrem Alltag Hilfe und Pflege benötigen und zu Hause wohnen bleiben möchten. Die Tagespflege ergänzt die Versorgung durch Angehörige und ambulante Dienste ganz nach dem Motto „Gemeinsam statt einsam“.

Einsam fühlt sich an diesem wunderbaren Nachmittag wirklich niemand im Seniorenzentrum „Am Wasserturm“. Nach ihrer ersten Aufführung im Dezember in der Söllingschule bei der Weihnachtsfeier ist das nun der erste öffentliche Auftritt des Chores außerhalb der Schule. Frohgemut und heiter verabschieden sich die jungen Sänger mit einem „Obstcocktail“: „Mango, Mango, Mango, Mango, Kiwi, Kiwi, Kiwi, Kiwi, Kiwi, Kiwi, Ananas, Banane, Ananas, mhm…“ singen sie, und „illustrieren“ das Gesungene durch Bewegungen mit Füßen, Händen, Fäusten und Armen. Die Senioren machen eifrig mit – und lassen das dann in Applaus münden: Beifall für den zauberhaften Sölling-Chor!

Wer das Projekt unterstützen möchte, kann das über eine zweckgebundene Spende mit dem Stichwort „Musik-Projekt“ auf eines der Konten der Bürgerstiftung Kehl tun: DE75 6645 1862 0000 1046 04 bei der Sparkasse Kehl oder DE38 6629 1400 0005 1067 96 bei der Volksbank Bühl.

 

Weitere Aufführungen

Wer jetzt interessiert ist, kann sich weitere Aufführungen des Sölling-Chors notieren: am Samstag, 9. Mai, am Vorabend des Muttertags, ab 16 Uhr im Seniorenzentrum „Am Wasserturm“ im Muttertags-Vatertags-Gottesdienst, an dem sich auch Schüler des Demenz-Projekts der Bürgerstiftung beteiligen, mit anschließendem kleinen Konzert, sowie am Samstag, 27. Juni, gegen 15.30 Uhr in der Feldscheune beim Fest der Bürgerstiftung zum 20-jährigen Bestehen. Und zum Jahresende studiert der Sölling-Chor ein kleines Musical ein.

Ein zweites Projekt des Arbeitskreises „Musikalische Förderung von Kindern und Jugendlichen“ fördert die Bürgerstiftung an der Guggenmos-Schule. Dort leitet Dietmar Göppert eine Trommler-Gruppe. Der pensionierte Musik-Pädagoge ist ausgebildet in der Weiterbildung in der Drum-Circle-Methode. Ein Auftritt an der Schule ist für Mitte April geplant.

8. Apr. 2026, 10:24 Uhr

Nächste Veranstaltungen

13
JUN

JAPAN & ich - eine Performance mit Pop up Buch/ Ilse Teipelke

Salon Voltaire, Hafenstr.3, Kehl, ab 19:00 Uhr

Die renommierte Künstlerin und unsere Mitstifterin Ilse Teipelke verbindet kritische Gesellschaftsbilder mit poetischen Metaphern und verschiedenen Medien. Nach einem Japan-Aufenthalt zeigt sie vor Ort gewonnenen Eindrücke auf ungewöhnliche Art.


27
JUN

Jubiläumsveranstaltung

Feldscheune Kehl, ab 15:00 Uhr

Auftaktveranstaltung zum 20-jährigen Jubiläum der Bürgerstiftung Kehl